Autogenes Training -Anti-Stress für zu Hause und Unterwegs.

Hallo Ladies,

Heute geht es in meinem Blog Beitrag um Autogenes Training. Zu dem Thema habe ich ein tolles Buch von Kristina Timpe geschickt bekommen. Dort wird mir genau erklärt, wie ich als Laie mit Autogenem Training starten kann.

Was ist Autogenes Training?

Es ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion basiert. Der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz hat sie aus der Hypnose weiterentwickelt und 1932 erstmals in dem Buch “Das Autogene Training” veröffentlicht. Es werden Übungen trainiert, die uns bei der Entspannung helfen sollen. Regelmäßiges Üben bringt dann den gewünschten Erfolg.

Durch AT kann man lernen, ruhiger zu werden und Stresssymptomen entgegenzuwirken, die Leistung kann gesteigert werden und auch Schmerzen können dadurch mental positiv beeinflußt werden. AT kann ich, wie der Name schon vermuten lässt, in Eigenregie anwenden.

Ich habe schon mehrfach Autogenes Training ausprobiert, aber auch immer wieder sehr schnell aufgegeben. Ich hatte das Thema schon unter “Das ist nichts für mich” abgestempelt, doch diesmal wollte ich mich nicht so schnell geschlagen geben und habe mir vorgenommen es noch einmal, unter der Anleitung von Kristina Timpe, zu probieren.

Kristina Timpe

Kristina Timpe lebt mit ihrer Tochter auf einem idyllischen Anwesen im Nürnberger Land,  in das sie viel Liebe und Energie gesteckt hat. Dort Lebt sie nicht nur, sondern führt dort auch ihre Coaching Praxis und bietet Zimmer für Gäste an, die sich eine Auszeit vom Alltagsstress nehmen möchten. Sie hat zu den Themen Coaching, NLP, Autogenes Training und Meditation diverse Aus- und Weiterbildungen besucht.

Selbstversuch

Zur Zeit ist bei mir wirklich viel Los. Ich komme kaum zur Ruhe, mein neuer Job fordert mich sehr, mein Hund will Aufmerksamkeit und der Haushalt erledigt sich auch nicht von alleine. Eigentlich sehne ich mich nach Ruhe, aber auch in der sogenannten “Freizeit” komme ich nicht zur Ruhe. Einfach mal runterfahren und entspannen, aber wie geht das? Die Bloggerparade kam da gerade richtig. Autogenes Training soll mir helfen, mit Stress besser klarzukommen und mich dazu bringen, mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Ich habe mir vorgenommen, langsam einzusteigen, damit ich Wärme und Schwere auch wirklich fühlen kann. Kristina Timpe gibt in ihrem Buch Sätze vor, die man beim Autogenen Training wiederholen soll, um wirklich abzuschalten.

Na dann mal los….

“Ich bin ganz ruhig und entspannt.

Arme und Beine sind angenehm schwer und strömend warm…”

 

Erste Resultate

Tatsächlich fühle ich Wärme in meinen Armen und Beinen und ich komme etwas zur Ruhe. Ich bin erstaunt, dass ich tatsächlich so schnell abschalten kann und meine Gedanken nur auf mich lenken kann. Alles um mich herum blende ich aus und konzentriere mich auf die Sätze, die ich wie ein Mantra in mich hinein flüstere.

Ich werde es auf jeden Fall weiter machen, denn es tut mir gut und ich habe ein paar Minuten am Tag an dem ich mir Zeit für mich nehme.

Probiert es gerne selbst mal aus. Um am Ball zu bleiben, gibt es von Kristina Timpe noch ein kleines “Tagesbuch” in dem man seine Erfolge eintragen kann.

Mehr zum Buch „Autogenes Training: Entspannung & Meditationshilfe“ und dem dazugehörigen Workbook „Mein Tagebuch“, bekommst du hier.

Schaut doch morgen bei Tanja vorbei, da bekommt ihr bestimmt auch noch einen tollen Einblick ins Thema Autogenes Training. Ihr wollt gerne noch einen weiteren Erfahrungsbericht lesen? Dann schaut auch gerne bei Elke vorbei.

Lieben Gruß

Manuela

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